Bremen-Krimis

Jürgen Warmbold beleuchtet in seinen Kriminalromanen und Krimi-Kurzgeschichten die dunklen Seiten der Hansestadt Bremen und ihrer Umgebung und versetzt dabei seine Protagonisten in außergewöhnliche, prekäre Situationen.

So stellt sich für einen Polizeireporter, der den Mörder seines Freundes sucht, die Frage, ob er selbst der Täter ist. Er ist zur Tatzeit am Tatort gesehen worden, kann sich aber nicht erinnern, dort gewesen zu sein, da ein Blackout jegliche Erinnerung für diesen Zeitraum ausgelöscht hat. mehr Infos

Ein anderes Beispiel ist ein Mord ohne Mörder. Trotz zahlreicher Verdächtiger lässt sich kein Täter finden. Ein Selbstmord ist auszuschließen, zumal das Gewehr, das dem Opfer den halben Kopf weggeschossen hat, außer Reichweite an einer Wand lehnt. mehr Infos

In einem weiteren Fall taucht ein Mann auf, der vom Pathologen für tot erklärt und daraufhin beerdigt worden ist. Hat man ihn lebendig begraben, ist er ein Doppel- oder Wiedergänger? Der Mann gleicht dem Toten wie ein Ei dem anderen. Und er kennt jedes Detail aus dem Leben des Erschlagenen. mehr Infos

Eine Handlung, die zunächst unlogisch erscheint, sich aber später als äußerst bösartig erweist, hat Warmbold für seinen jüngsten Roman gewählt. Es geht um eine Geschichte, die der Autor vor dem Hintergrund einer düster-melancholischen Stimmung erzählt. mehr Infos