DUMPFE ANGST

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Als der Künstler Jannik Weynberg dem Hauptkommissar Michael Albrecht die Tür öffnet, tritt dieser als Vorbote des Todes über die Schwelle. Der undurchschaubare Albrecht zwingt Weynberg, parallel zur Polizei den Mörder seiner Frau zu suchen. Er hat Weynberg in der Hand, weil er von dessen Affäre mit Sarah weiß, der Frau seines besten Freundes. Weynberg bleibt keine Wahl, wenn er Sarah schützen will. Unerfahren als Detektiv und verfolgt von einem Schatten, der ihm immer näher kommt, erkennt Weynberg erst spät, dass Sarah und er auf einer Todesliste stehen. Eine Liste, die fast abgearbeitet ist.

Aufgrund des Zwangs, ermitteln zu müssen, wird Weynberg aus einem Leben gerissen, das Tagträume trüben, durch die seine seit Jahren vermisste Lebensgefährtin Anna geistert. Zu seiner Schwermut trägt der Vorwurf Albrechts bei, er könne Anna ermordet und die Tat in sein Unterbewusstsein verdrängt haben.

Die vor einem düster-melancholischen Hintergrund ablaufende Handlung des Romans »Dumpfe Angst« basiert auf einer Logik, die zunächst nicht erkennbar ist, die sich im Laufe der Geschichte aber als zutiefst abgründig erschließt.  LeseprobePresse