PRESSESTIMMEN zum Bremen-Krimi »Kalte Schreie«

 

Wo Ermittlern das Blut gefriert

"[...] Er kommt stilistisch kühler, aber ausgeklügelter daher."

"[...] Doch seine Geschichte verläuft erheblich perfider und weniger berechenbar."

"[...] Wenn kurz darauf auch noch vier Leichen in grotesker Weise wieder auftauchen, fühlt man sich an Hitchcock erinnert."

"[...] Das Finale [...] lässt an eisiger Dramatik nichts zu wünschen übrig. Hier brauchen die Leser wirklich starke Nerven."

NORDSEE-ZEITUNG, Dezember 2011

 

Kalte Schreie, warmes Blut

"[...] Wie sucht man einen Killer, wenn man nicht ausschließen kann, dass man selbst der Mörder ist? [...]"

"[...] In Kalte Schreie fügt er den verwobenen Handlungssträngen auch einen gewissen Humor bei. Beim Schreiben kamen dem Weyher sowohl sein technisches Wissen als Fachjournalist als auch seine Ortskenntnisse zugute."

KREISZEITUNG, ACHIMER KREISBLATT, August 2011

 

 

 

PRESSESTIMMEN ZUM Krimanalroman »Dumpfe Angst«

 

Blutige Melancholie

"[...] Er schafft es, die Stimmung Szene für Szene unaufdringlich zu betonen, sodass der Leser langsam in seinen Bann verfällt. [...]"

"[...] Die zunächst unlogisch erscheinende Handlung des Kriminalromans „Dumpfe Angst“ tut sich im Laufe der Geschichte als zutiefst abgründig und als äußerst perfide auf. [...]"

KREISZEITUNG, Juni 2016

 

Er kann das Morden nicht lassen

"[...] Der Krimi wirkt leicht unterkühlt. Und ist gut für die eine oder andere Gänsehaut. [...]"

"[...] Wer ist der Mörder? Jürgen Warmbold beantwortet die Frage in seinem vierten Buch »Dumpfe Angst« auf frische und fast kalte Weise neu. [...]"

STADTTEILKURIER (WESER KURIER) August 2016

 

 

PRESSESTIMME ZUR KURZGESCHICHTE »Mord im Tussitoaster«

 

Immer mit schrägem Humor dabei

"[...]  Um dem Kurz-Krimi aus Kattenturm „Mord im Tussitoaster“ identisch scheinen zu lassen, eignete sich Warmbold sogar den umgangssprachlich „Kanak Sprak“ genannten türkisch-deutschen Sprachstil an. Resümee: „Eine Geschichte mit schrägem Humor.« [...]"

WOCHEN-TIPP, März 2013