Der verschenkte Albtraum

Matthias Böse, der Protagonist der Geschichte, hat sich aufgrund von Angststörungen zu einem Sicherheitsfreak entwickelt. Als Ergebnis hat er sein Haus samt Grundstück, nahe Bremen am Rande des Teufelsmoors gelegen, zu einer Festung ausgebaut, in die niemand eindringen kann.
Trotz der Gewissheit, unangreifbar zu sein, nehmen seine Ängste dramatisch zu, als ihm seine Frau ein Taschenbuch mit dem Titel BÖSES ENDE schenkt.
Zunächst ist er nur verstört, über den Titel und weil der Protagonist seinen Namen trägt.
Als das Buch auf unheimliche, nicht nachvollziehbare Weise seine Inhalte ändert, gerät er in Panik. Zusätzlich geschürt durch beunruhigende Szenen, die sich rund um das Buch abspielen.
Verdächtigt Matthias jemand, das Buch manipuliert zu haben, findet er jedes Mal schnell heraus, dass diese Person unschuldig ist. Zurück bleibt, als einziger Verdächtiger, immer wieder das Buch.
Im bizarren Finale, das einem Albtraum gleicht, stellt sich die Frage, ob der Tod sein Wort hält, wie es BÖSES ENDE in seinem Titel prophezeit?

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Taschenbuch: € 7,00

E-Book: € 2,99